e.wa riss Netze GmbH

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Presse

(vom 09.10.2019)

Gasspürer der e.wa riss unterwegs 

Jedes Jahr wird ein Viertel des 404 Kilometer langen Erdgasleitungsnetzes der e.wa riss auf Dichtigkeit geprüft. Seit dem 7. Oktober sind die Mitarbeiter der e.wa riss sowie Arbeiter der Firma Sewerin für ca. 5 Wochen im Versorgungsgebiet unterwegs. Es kommt vor, dass sie von Bürgern angesprochen werden, die sich darüber wundern, was die Männer in Warnwesten mit dem eigenartigen Gerät auf der Straße oder im Garten zu suchen haben. Dieter Zumsteg, Teamleiter Betrieb und Instandsetzung erläutert: „Wir prüfen nicht nur die Hauptleitungen, sondern auch die Hausanschlussleitungen. Deswegen sind unsere Mitarbeiter auch auf Privatgrundstücken anzutreffen. Sie können sich aber jederzeit mit einem Dienstausweis der e.wa riss ausweisen.“ Bei gutem Wetter wird jede Stunde ausgenutzt: Die Männer arbeiten dann von morgens sieben Uhr bis abends sieben Uhr. Bei Regen können die Gasspürer nicht ausrücken, da das Wasser den Boden gasundurchlässig macht und das Gerät nicht ordnungsgemäß funktioniert. Die Kollegen der e.wa riss hoffen nun darauf, dass das Wetter in den nächsten Wochen mitspielt und sie die Überprüfung des Gasnetzes zügig abschließen können.
Um die Orientierung in dem verzweigten Gasnetz zu behalten und keine Gasleitung und keinen Hausanschluss zu übersehen, arbeiten die Kollegen mit einem Mini-Laptop mit einer digitalen Karte und GPS-Unterstützung. Grundlage hierfür ist das ständig aktualisierte Geo-Informationssystem der e.wa riss.
Die Sonde des Gasspürgeräts saugt die Luft vom Boden an, die mögliche Gaskonzentration wird gemessen, der Rechner wertet die Daten aus und speichert sie. Werden Bruchteile des Erdgases in der Bodenluft festgestellt, gibt das Gerät ein Warnsignal ab. „Sicherheit wird bei uns großgeschrieben. Das Gasnetz der e.wa riss wird ständig gewartet, gepflegt und erneuert, deshalb sind Grenzüberschreitungen eher die Ausnahme“ so Dieter Zumsteg. Sollte es trotzdem einmal soweit kommen, erhält die e.wa riss vom Gasspürer unverzüglich Nachricht. Die Leitung wird an der entsprechenden Stelle freigelegt und der Schaden behoben.


Pressekontakt:
Lisa Schröder
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